Eine Familie

Dank ihres umfangreichen Zeichensatzes unterstützt die »Neue Kramer Grotesk« eine große Auswahl an Sprachen wie Afrikaans, Albanisch, Baskisch, Bosnisch, Bretonisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Esperanto, Estnisch, Faröisch, Fidschianisch, Finnisch, Flämisch, Französisch, Friesisch, Grönländisch, Hawaiianisch, Indonesisch, Irisch, Isländisch, Italienisch, Katalanisch, Latein, Lettisch, Litauisch, Malaiisch, Maltesisch, Maorisch, Moldawisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Provenzalisch, Rätoromanisch, Romanes, Rumänisch, Samisch (Inari), Samisch (Luli), Samisch (Nördlich), Samisch (Südlich), Samoanisch, Schottisch-Gälisch,  Slowakisch, Slowenisch, Sorbisch, Spanisch, Suaheli, Schwedisch, Tagalog, Türkisch, Tschechisch, Ungarisch und Walisisch.

Zwei Styles

Die »Neue Kramer Grotesk« hat zwei Styles für jeweils unterschiedliche Anwendungen: Die »Display«-Variante experimentiert mit einer Vielzahl alternativer Glyphen und verleiht damit beispielsweise Überschriften, Plakaten oder Animationen einen verspielten und individuellen Charakter, während die "Text"-Version durch ihr ausgewogenes Schriftbild besonders für kleinere Schriftgrößen und gute Lesbarkeit optimiert ist.

Obwohl die Beiden den gleichen Ursprung haben, unterscheiden sie sich in einigen Punkten voneinander. Je nach Einsatzgebiet wurden unterschiedliche optische Korrekturen vorgenommen. Auch der Rhythmus unterscheidet sich leicht. Darüber hinaus besitzt die »Text«-Schrift ein paar Glyphen, die anders gestaltet sind als die Entsprechungen des »Display«-Alphabets. So zum Beispiel ein dreistöckiges "g" (im Vergleich zu einem zweistöckigen), da gewisse Formen eine geringere Verwechselbarkeit besitzen und besser erkennbar sind.

Bei der »Display«-Schrift ergeben sich alle Variationen der Buchstabenformen innerhalb eines engen formalen Rahmens: jede Modifikation findet entlang der Grundarchitektur des Buchstaben statt, seines Skeletts. So können zum Beispiel Radien verändert, Kreise geöffnet oder geschlossen oder Balken verlängert und verkürzt werden.

Doch die Glyphen werden nie verzerrt, sodass der geometrische Charakter immer erhalten bleibt. Durch diese Formen der Variationen erhält die Schrift eine gewisse Dynamik; ihre Zwischenstufen wirken wie die Frames einer Animation.

Fünf Gewichte

Als Multiple-Master-Schriftfamilie gibt es die »Neue Kramer Grotesk« in fünf Schnitten, die jeweils nach der Breite ihrer vertikalen Balken benannt sind: 20, 50, 90, 120 und 160.

782 Glyphen

Neben den Standardzeichen und den alternativen Glyphen der »Display«-Variante besitzt die »Neue Kramer Grotesk« noch weitere, sehr praktische Features: Schmale Buchstaben wie das »i« und das »j« haben eigene, schmalere Akzente, die für einen gleichmäßigeren Textfluss sorgen.

Für versal gesetzten Text wird automatisch die Case-Sensitive-Interpunktion verwendet, die etwas höher sitzt (die Versalien haben keine Unterlängen wie die Kleinbuchstaben) und dadurch weniger ins Auge sticht.

Hier ein Überblick des kompletten »Text«- und »Display«-Zeichensatzes der »Neuen Kramer Grotesk«:

Dank ihres umfangreichen Zeichensatzes unterstützt die »Neue Kramer Grotesk« eine große Auswahl an Sprachen wie Afrikaans, Albanisch, Baskisch, Bosnisch, Bretonisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Esperanto, Estnisch, Faröisch, Fidschianisch, Finnisch, Flämisch, Französisch, Friesisch, Grönländisch, Hawaiianisch, Indonesisch, Irisch, Isländisch, Italienisch, Katalanisch, Latein, Lettisch, Litauisch, Malaiisch, Maltesisch, Maorisch, Moldawisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Provenzalisch, Rätoromanisch, Romanes, Rumänisch, Samisch (Inari), Samisch (Luli), Samisch (Nördlich), Samisch (Südlich), Samoanisch, Schottisch-Gälisch,  Slowakisch, Slowenisch, Sorbisch, Spanisch, Suaheli, Schwedisch, Tagalog, Türkisch, Tschechisch, Ungarisch und Walisisch.

Zwei Styles

Die »Neue Kramer Grotesk« hat zwei Styles für jeweils unterschiedliche Anwendungen: Die »Display«-Variante experimentiert mit einer Vielzahl alternativer Glyphen und verleiht damit beispielsweise Überschriften, Plakaten oder Animationen einen verspielten und individuellen Charakter, während die "Text"-Version durch ihr ausgewogenes Schriftbild besonders für kleinere Schriftgrößen und gute Lesbarkeit optimiert ist.

Obwohl die Beiden den gleichen Ursprung haben, unterscheiden sie sich in einigen Punkten voneinander. Je nach Einsatzgebiet wurden unterschiedliche optische Korrekturen vorgenommen. Auch der Rhythmus unterscheidet sich leicht. Darüber hinaus besitzt die »Text«-Schrift ein paar Glyphen, die anders gestaltet sind als die Entsprechungen des »Display«-Alphabets. So zum Beispiel ein dreistöckiges "g" (im Vergleich zu einem zweistöckigen), da gewisse Formen eine geringere Verwechselbarkeit besitzen und besser erkennbar sind.

Bei der »Display«-Schrift ergeben sich alle Variationen der Buchstabenformen innerhalb eines engen formalen Rahmens: jede Modifikation findet entlang der Grundarchitektur des Buchstaben statt, seines Skeletts. So können zum Beispiel Radien verändert, Kreise geöffnet oder geschlossen oder Balken verlängert und verkürzt werden.

Doch die Glyphen werden nie verzerrt, sodass der geometrische Charakter immer erhalten bleibt. Durch diese Formen der Variationen erhält die Schrift eine gewisse Dynamik; ihre Zwischenstufen wirken wie die Frames einer Animation.

Fünf Gewichte

Als Multiple-Master-Schriftfamilie gibt es die »Neue Kramer Grotesk« in fünf Schnitten, die jeweils nach der Breite ihrer vertikalen Balken benannt sind: 20, 50, 90, 120 und 160.

782 Glyphen

Neben den Standardzeichen und den alternativen Glyphen der »Display«-Variante besitzt die »Neue Kramer Grotesk« noch weitere, sehr praktische Features: Schmale Buchstaben wie das »i« und das »j« haben eigene, schmalere Akzente, die für einen gleichmäßigeren Textfluss sorgen.

Für versal gesetzten Text wird automatisch die Case-Sensitive-Interpunktion verwendet, die etwas höher sitzt (die Versalien haben keine Unterlängen wie die Kleinbuchstaben) und dadurch weniger ins Auge sticht.

Hier ein Überblick des kompletten »Text«- und »Display«-Zeichensatzes der »Neuen Kramer Grotesk«: